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Die Tierwelt im Allgemeinen




Die Erforschung der Tierwelt nennt man wissenschaftlich auch Zoologie. Das umfasst eine große Wissenschaft der sämtliche Tierarten und Gattungen einbeziehen. Bereits in der Kreidezeit wurden die ersten Tiere domestizert und für die Nutzung gehalten. Vor allem das Fleisch und das Fell wurde genutzt und hat dem Menschen das überleben in Kälte und Hungersnot gesichert. Im Mittelalter wurden Haustiere zur Nahrungsquelle und als Statussymbol aus fernen Ländern bezogen und nicht immer artgerecht gehalten. Heutzutage werden Tiere als Nutztiere für die Ernährung der wachsenden Menschheit gezüchtet.

Zur großen Tierwelt gehören auch die Haustiere. Schon als wilde Tiere wurden sie domestiziert, verändert und angepasst. Der Hund ist das älteste Haustier der Menschheitsgeschichte und begleitet uns noch heute treu und hilfsbereit. Hunde dienen zur Begleitung von Blinden oder zur rettung von Erdbeben,- und Lawinenopfern. Dem folgte das Pferd und die anderen Huftiere wie Esel, Kuh und Ziege. Bei Kindern sind die sogenannten Heimtiere sehr beliebt. Diese werden oft mit den Haustieren verwechselt. Doch werden Heimtiere nur zum eigenen Vergnügen gezüchtet und bieten oft keinerlei überlebens wichtigen Nutzen. Meerschweinchen, Katzen, Hunde und Vögel stehen ganz oben auf dem Wunschzettel kleiner Kinder. Vor allem kleine Mädchen träumen von ihrem eigenen Pony, welches durch hohe Haltungskosten oft nicht ermöglicht werden kann.

Die Tierwelt bietet viele extreme Lebensformen und Lebensorte an. Einige Tiere haben sich den eisigen Temperaturen der Arktis so angepasst, das sie bei zweistelligen Minusgraden nicht frieren oder leiden. Der Eisbär hat ein besonderes Wärmesystem, das Fell. Dies ist weiß gefärbt und auf der Haut ist er dunkel Pigmentiert. So kann dieser die wärmenden Sonnenstrahlen aufnehmen und Speichern. Bei Eisregen und Wind hält ihm die dichte des Fells vor der Kälte fern. Seine Pranken haben dicke Fellsohlen. In Afrika wird es oft bis 40 Grad heiss und auch dort haben sich die verschiedenen Tierarten darauf eingestellt. Elefanten haben große Ohren, mit denen sie sich die frische Luft zufächern. Löwen legen sich in den Schatten und Kamele speichern Wasser in ihren Höckern. Das Fell der diversen arten der Tierwelt besteht aus tausenden von Mustern und Formen. So hat sich ein Zebra Streifen zugelegt, um bei brütender Hitze vor den Augen des Raubtieres zu verschwimmen. Löwen, haben die Fellfarbe der Savanne und Chamälions wechseln einfach ihre Hautfarbe der Umgebung anpassend.

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